Der 11. September 2001 und der 7. Juli 2005
Neue Entwicklungen 4.6.2007
4.6.2007 Berichte im britischen Fernsehen - Theorien im Umfeld der Londoner Anschläge 2005 während des G8 Gipfels
In Grossbritannien berichtet der Channel 4 TV Sender über
Theorien im Umfeld der Anschläge vom 7.7.2005 in der Londoner
U-Bahn. Der entsprechende Artikel auf der Webseite von Channel 4
berichtet über die Tatsache, dass diese kritischen Stimmen
zumeist im Internet zu finden sind und Meldungen wiedergebe die
offensichtlich widersprüchlich sind.
Zum Beispiel die Tatsache, dass der offizielle Report des Home
Office beschreibt, die 4 Attentäter hätten den Zug um 7.40 von
Luton nach London genommen, während es dem Fahrplan zufolge
keine Zugverbindung um 7.40 gab.
Später wurde dies von offizieller Seite mit angeblichen
falschen, frühzeitigen Augenzeugenberichten erklärt.
Es wird überdies berichtet, dass es keine Aufnahmen der Täter
in London gibt, auf denen sie zusammen zu sehen sind, trotz der
Dichte der Überwachungsysteme in London. Weiterhin wird auf
eigenartige unerklärliche Details der vorgelegten Aufnahmen
hingewiesen.
Der Artikel berichtet auch über die Tatsache, dass am Abend des
7.Juli 2005, also am Tag der Anschläge der ehemalige Chef der
Antiterrorabteilung von Scotland Yard, und zum Zeitpunkt der
Anschläge Chef einer privaten Sicherheitsfirma im britischen
Fernsehen und auf BBC Radio über erstaunliche Sachverhalte
berichtet. Er sagt in den Interviews, dass er am selben Morgen,
zeitgleich mit den Anschlägen und an exakt denselben Bahnhöfen
eine Sicherheitsübung in privatem Auftrag durchgeführt habe,
die folgendes Szenario zum Inhalt gehabt habe: Bombenanschläge
im Londoner U-Bahnsystem.
Auf die Frage des verblüfften Reporters, was denn dann geschehen
sei, antwortete er, dass es danach sofort möglich gewesen wäre,
unmittelbar aus dem Übungsmodus in aktive Hilfe vor Ort
überzugehen. Man habe den Sicherheitskräften beigestanden. Nur
Tage später wird Peter Powers im kanadischen Fernsehen seine
Äusserungen ein weiteres letztes Mal wiederholen.
Man suchte bislang vergeblich nach Berichten über diesen
erstaunlichen Sachverhalt, was den jetzigen Bericht auf Channel 4
umso bedeutsamer erscheinen lässt. Es ist der erste
Medienbericht über diesen, allen Wahrscheinlichkeitsberechnungen
widersprechenden Sachverhalt.
Der Bericht über diese Übungen ist auch deshalb so brisant,
weil sich hier der Kreis in Bezug auf 9/11 schliesst.
Am 11.September 2001 fanden in den USA ebenfalls mehrere
Militärübungen statt, die das identische Szenario des Tages zum
Inhalt hatten - entführte Flugzeuge die in Gebäude stürzen
sollten und Angriffe auf das nordatlantische Luftabwehrsystem
durch eine imaginäre russische Luftflotte. Wichtige
Verteidigungskräfte im Bereich New York und Washingten wurden im
Vorfeld in andere Gebiete verlegt. Der Funkverkehr der
Luftüberwachung spiegelt die Präsenz der Übungen wieder - es
wird mehrfach nach den ersten eingehenden Meldungen über
entführte Machinen gefragt, ob es sich um reelle Flugzeuge
handele oder um einen Teil der Übungen. So könnte auch das
vollkommende Versagen der normalerweise automatisch greifenden
Abwehrmassnahmen Sinn machen.
In einem anderen Beitrag berichtet Channel 4 von einer Umfrage
des Senders, der zufolge 25% aller britischen Muslime
der Meinung sind, die Regierung sei aktiv in die Anschläge
verwickelt.
52% der Befragten glauben, dass die Sicherheitsbehörden
Beweise "konstruiert" haben, um Terrorverdächtige
verurteilen zu können.
24% glauben, dass die vier als Selbstmordattentäter
identifizierten Muslime tatsächlich nicht für die Anschläge
verantwortlich sind.
68% sind der Meinung, dass die muslimische Gemeinschaft nicht
für die Entstehung eines Extremismus, der Ziele in
Grossbritannien angreifen will, verantworlich zu machen ist.
Dennoch meinen 58% der Muslime,
dass man mehr dagegen unternehmen müsse.
Hier ein kurzer Youtube Clip mit den Äusserungen am Abend des 7.Juli 2005 betreffs der zeitgleichen Übungen im Londoner U-Bahn System.
www.911blogger.com/node/9191#comment-148833
http://www.youtube.com/watch?v=VOerYpJse30
Aaron Dykes & Alex Jones / Jones Report | June 5, 2007
Ein Reporter und 9/11 Aktivist von infowars.com,
Matt Lepacek wurde während einer Pressekonferenz in New
Hampshire verhaftet.
Der Pressesekretär von Präsidentschaftskandidat Rudy Giuliani
identifizierte den Fragesteller, der einen Presseausweis hat, als
eine der Personen , die Giuliani kürzlich auf seine
verdächtigen Äusserungen bezüglich des umstrittenen Kollapse
des WTC7 am 11.9.2001 ansprachen. Er benachrichtigte die
anwesende Polizei, die Matt Lepacek daraufhin umgehend
verhaftete. Die Videoausrüstung wurde beschlagnahmt und der
Verhaftete und ein weiterer Kameramann des Teams, der ebenfalls
einen Presseausweis bei sich trug, wurden körperlich
angegriffen.
Obwohl CNN Reporter, die während der Verhaftung zugegen waren
protestierten, wurde Lepacek ins Gefängnis gebracht.
Von dort kam noch ein Telefonanruf zustande, in Laufe dessen
Lepacek seine Besorgnis ausdrückte, dass er in ein geheimes
Gefängnis verlegt werden könne, weil die Polizie erwäge ihn
wegen des Besitzes einer versteckten Webkamera der Spionage zu
beschuldigen.
story developing - stay tuned
11.9.2001 - Neues aus den USA 30.5.2007
Internationale Persönlichkeiten und ihre Aussagen zum
11.9.2001
www.bushtrash.com/voices
www.patriotsquestion911.com
Berliner Initiative
www.FreeLooseChange.com
Videoportal - downloads etc
www.911video.de
www.Truthaction.org
Auf der Seite sind weltweit Protestaktioen jeweils am 11.j.Monats
angekündigt
Loose
Change mit deutschen UT auf Video Google